Adresse und Geschäftszeiten

Geigenbauwerkstatt
Hansgeorg Ulrich
Aalener Straße 53
73529 Schwäbisch Gmünd
Telefon 07171/8744820
mobil 0151/58119298
mail@ulrich-geigenbau.de
https://www.ulrich-geigenbau.de

Öffnungszeiten:
Besuchszeiten bitte nach Vereinbarung

 

 

 

 

 

 

 

 

Die "Originale: alte und neue handgebaute Violinen, Violas und Violoncelli. Mehr dazu unter "Werkstatt, Instrumentenbau"...

Hier finden Sie von mir und anderen Geigenbaumeistern gebaute neue und alte Instrumente.

Manchmal erscheint hier auch ein Instrument, dessen Preis weit unter einem Meisterinstrument liegt. Der Grund ist, dass es die Bauart eines Meisterinstrumentes hat, die Herkunft aber nicht ermittelt werden kann. Es hat ja im 18. und 19. Jahrhundert viele Stadtgeigenbauer gegeben, die nicht nur repariert haben, sondern auch Instrumente gebaut, deren Namen vergessen ist, deren Etikett verloren gegangen ist usw. Ein solches Instrument darf trotzdem in den Rang des Meisterinstrumentes gehoben werden - ganz im Gegensatz zu solchen neuen Instrumenten, die heute oft als "Meisterinstrument" gehandelt werden, obwohl sie eindeutig Manufakturinstrumente sind. Auch besonders schöne Werkstatt Instrumente sind hier zu finden.

 

... es dauert ein bisschen, bis die Bilder hochgeladen sind ...

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Violine 4/4

excellente Kopie eines Guarneri del Jesu Instrumentes,  "Baltic" von 1731.

Auch Geigenbauer haben Geheimnisse ...Den Erbauer dieses unglaublich schönen und vollständig handgebauten Meisterinstrumentes verrate ich Ihnen nicht. Sie müssen Vorlieb nehmen mit der Auskunft, dass ich das Instrument spielfertig gemacht und klanglich eingerichtet habe.  Es trägt den Zettel  "aus der Werkstatt Hansgeorg Ulrich".

 

Wie aus den Bildern ersichtlich, ist die Bauart meisterlich, das Tonholz passend ausgesucht und die Lackierung wunderschön. Das leichte Gewicht, das dem Original gut entspricht, ist hier natürlich nicht darstellbar - dazu müssen Sie das Instrument in die Hand nehmen.

Über die sogenannten Kopien im Allgemeinen und dieser im Besonderen schreibe ich in der Rubrik "Aktuelles". Hier nur soviel: wenn Sie dieses Instrument in die Hand nehmen, vermittelt es Ihnen etwas von dem Gefühl, sein Vorbild - und damit ein Instrument von unschätzbarem Wert - in Händen zu halten.

Nr. 19115

€ 12800.-

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Violoncello 4/4

Werkstatt Instrument, Modell nach  A. Stradivari, "Gore Booth" von 1710.

Feinstes Tonholz (bosnischer Ahorn), wunderbar leichtes Gewicht, weicher, großer Ton.Versehen ist das Instrument mit Ebenholz Hill Wirbeln, einem Ebenholz Feinstimmsaitenhalter und Carbonstachel. Der Stegrohling ist von der Firma Teller, die manchmal ein unglaublich gutes Stegholz liefern kann.  Das Cello ist besaitet mit Larsen Strings.

Nr.19033

€ 15700

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Violine 4/4

wunderschönes Meisterinstrument aus dem späten 18. Jahrhundert. 

Da ich mir über die Herkunft nicht klar bin, kann ich auch über den Preis noch nichts sagen. Das Instrument trägt ein (schwer lesbares) Mantegazza Etikett.

Betrachten Sie die Bilder und fordern Sie gerne mehr Information von mir.

Nr, 17095

 

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Viola 3/4 Größe  / oder Violine 4/4 Größe

Ein altes deutsches Meister-Instrument, gebaut um etwa 1800.

Dieses Instrument kann als kleine Viola gespielt werden. Die Menusr ist um ca 10mm länger als bei einer 4/4 Violine. Es ist damit ein ideales Instrument für einen Musiker, dem das Spiel auf "normalen" Bratschen zu anstrengend ist. Obwohl klein und zierlich: das Instrument klingt als Bratsche und kann mit Geigenbogen gespielt werden.

Das Instrument kann zur Violine rückgebaut werden, denn als solche wurde es sicher gebaut. Um eine Violin-4/4 Mensur zu erhalten, muss ein neues Griffbrett angefertigt werden.

Das Instrument ist - man kann das fast schon sehen - von angenehmer Leichtigkeit. Es hat aus Schöheitsgründen einen einfachen Ebenholz-Saitenhalter, der auf Wunsch gegen einen Feinstimmsaitenhalter getauscht wird.
Schwingende Saitenlänge 34 cm, Korpuslänge 36 cm,

Nr. 170710
€ 8600.-

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Violine 4/4

handgebautes Meisterinstrument mit Zettel Hansgeorg Ulrich. Die Lackierung ist etwas kräftiger als bei den Geigen, die ich zuletzt gebaut habe. Das Instrument hat einen - reparierten - f-Klappenriss, daher der günstige Preis.

Im Moment ist die Geige mit Obligato Saiten bespannt, weil diese zum Probieren relativ neutral sind. Die Geige eigent sich auch sehr gut zum Spielen mit Darmsaiten.

Den Titel "handgebaut" erhalten heute viele Instrumente, die alles andere als solche sind - sein Gebrauch ist geradezu inflationär.

Ein überarbeitetes Manufakturinstrument und alle Instrumente, die mit fertig gemischten Instrumenten-Lacken aus dem Handel versehen sind, dürften keinesfalls als handgebautes Meisterinstrument bezeichnet werden. Denn diese sind Einzelanfertigungen und müssen es sein: ein handgebautes Instrument ist ein Unikat - eine Individualität und ist auf den ersten Blick als solche zu erkennen. Der Preis ist dem Arbeitsaufwand angemessen und liegt deutlich - auch über einem hochwertigen - Manufakturinstrument. Der Klang, die Spielbarkeit muß selbstverständlich dem Preis angemessen sein. Die Meisterarbeit muß sich zeigen. Hier zeigt sie sich: der Ton ist schön bis in die Höhe mit einer sehr klaren e-Saite. Das ist eine Violine, die sich wunderbar entwickeln wird in Zusammenarbeit mit einem Spieler, der gut, viel und gerne musiziert.

Nr.1180

€ 8800

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Violoncello 4/4

gespieltes Instrument, Modell nach Montagnana. Ein Manufakturinstrument als Seltenheit vom Allerfeinsten ...

Die Decke ist aus einer außergewöhnlich schönen Haselfichte gefertigt - eine Rarität, die ich so noch nie gesehen habe! Der Boden, die Zargen und der Hals sind aus fein- und tief geflammtem Bergahorn - und zwar, sehr selten: alle Teil aus dem selben Stamm. Griffbrett und Wirbel sind aus Ebenholz.

Der Erbauer ist Franz Sandner in Nauheim. Die Firma Sandner war damals die einzige mir bekannte, die dieses fränkische "immer dasselbe" verlassen und alle Modelle neu entworfen hat. Dieses Cello ist zur Ausstellung für die internationale Musikmesse in Frankfurt im Jahre 2002 gebaut worden. 

Das Modell ist kräftig. Die handwerkliche Arbeit sehr fein und durchdacht. Dh, der Umriss des Korpus, die Zeichnung der Schnecke von vorne und der Seite sowie die sehr schön geschnittenen ff passen zusammen. Die Randstärken sind nicht übertrieben - Randstärke und Randüberstand sind stimmig. Auch die kräftige Ebenholz- Randeinlage passt gut zum Cello. Die Zargenhöhe beträgt 11,8 cm oben und 12 cm unten. Auch diese Maße passen gut zum Instrument.

 

Nr. 18091

€ 12200.-

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Violine 4/4

handgebautes Meisterinstrument mit Zettel Hansgeorg Ulrich. Nobler Klang, weiche, schön poilierbare Lackierung.

Im Moment ist die Geige mit Obligato Saiten bespannt, weil diese zum Probieren relativ neutral sind. Die Geige eigent sich aber sehr gut zum Spielen mit Darmsaiten.

 

Den Titel "handgebaut" erhalten ja leider heute viele Instrumente, die alles andere als solche sind - sein Gebrauch ist geradezu inflationär.

Ein überarbeitetes Manufakturinstrument und alle Instrumente, die mit fertig gemischten Instrumenten-Lacken aus dem Handel versehen sind, dürften keinesfalls als handgebautes Meisterinstrument bezeichnet werden. Denn diese sind Einzelanfertigungen und müssen es sein: ein handgebautes Instrument ist ein Unikat - eine Individualität und ist auf den ersten Blick als solche zu erkennen. Der Preis ist dem Arbeitsaufwand angemessen und liegt deutlich - auch über einem hochwertigen - Manufakturinstrument. Der Klang, die Spielbarkeit muß selbstverständlich dem Preis angemessen sein. Die Meisterarbeit muß sich zeigen. Hier zeigt sie sich: der Ton ist kräftig bis in die Höhe. Das ist eine Violine, die sich wunderbar entwickeln wird in Zusammenarbeit mit einem Spieler, der gut, viel und gerne musiziert.

Nr.1080

€ 11800

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Violine 4/4

neues, sehr schönes Werkstatt-Instrument, eine in dieser Preisklasse selten anzutreffende Qualität,

die in die Nähe des handgebauten Meisterinstrumentes kommt.
Die Geige ist gebaut worden für die Instrumentenausstellung Cremona.
Boden, Hals und Zargen aus bosnischem Ahorn.

Nr.700

€ 4150

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Viola 41,4 cm

handgebautes Meisterinstrument, Zettel Hansgeorg Ulrich,
gespieltes Instrument.

Musikstudenten im Fach Viola können dieses Instrument auch gerne leihen.

Nr.900
€ 13800

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Violoncello 4/4

handgebautes Meister-Instrument. Kopie eines deutschen Instrumentes 18. Jahrhundert, unbekannter Meister. Zettel "Hansgeorg Ulrich 1982".

Das ist ein zierliches und wunderbar leichtes Instrument mit hervorragend guter Ansprache. Trotz des sehr zierlichen Modells hat es eine unerwartet  kräftige Tiefe und singende Höhe: der Ton füllt den Konzertsaal! Die Lackierung lässt das Holz in Erscheinung treten wie bei einem alten, gepflegten Meisterinstrument. Der Eigentümer hat in seiner Jugend- und Studentenzeit auf diesem Cello gespielt. Jetzt ist er als Arzt in Nepal und bittet mich, sein Instrument anzubieten.

Nr. 073

€ 17500

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Violoncello  4/4 

handgebautes Meisterinstrument mit Zettel "Hansgeorg Ulrich".

Das ist der Nachbau eines unglaublich gut klingenden Cellos aus dem 18. Jahhundert, dessen Werkstatt nicht bekannt ist.

Sehr leichtes Instrument, sehr leichte Ansprache - auch auf der C-Saite - mit schön singender Höhe.

Dieser Nachbau hält sich in der Umrissform, den Wölbungsformen und den Stärken von Boden und Decke - kurz in allem, das messbar ist - an das Vorbild. Ich habe versucht, den Charakter des Vorbildes wieder zu geben. Die Bilder geben die Lackfarbe nicht exact wieder, Am ehesten stimmt die Farbei beim Bild der Oberzargen mit Halsfuß.

Nr. 072  
€ 36000

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Violoncello 4/4
Etikett "aus dem Lager von Dr. Eugen Gärtner, Geigenbaumeister Stuttgart", gebaut in den 1920 Jahren

Leichtes, sehr schön gebautes Instrument, gebaut zwischen 1880 und 1920. Das Cello hat einen zierlichen Hals und ist daher auch von Cellistinnen und Cellisten mit kleineren Händen leicht spielbar.

 Nr.317

€ 8100.-

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Violoncello 4/4
Zettel "Cesare Candi, Genua 1939" 

Das ist ein wunderbar klingendes Meisterinstrument, leicht, allerbestes Tonholz - ein Instrument wie geschaffen für eine Musikstudentin, einen Musikstudent.

Cesare Candi, Violin maker(1869 – 1947)

One of the best violin makers of his generation, Cesare Candi was born in Bologna and studied with Raffaele Fiorini alongside his brother Oreste before moving to Genoa around 1888. He started his own business in 1892 but began to make violins several years later, probably after additional guidance from Eugenio Praga and Enrico Rocca. Candi emerged as the leading Genoese maker after Rocca's death in 1915...( zitiert aus Tariso)

Nr. 519

Preis bitte erfragen

  • rau1

Violoncello 4/4
handgebautes Meisterinstrument mit Zettel Hansgeorg Ulrich.
Modell nach Seraphin

Ich verkaufe das Cello um Kundenauftrag. Es wurde viel gespielt, bis der Eigentümer altershalber das Cellospiel aufgegeben hat.

 

VciA Seraphin

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